Sülzfeld

An dem Platz, wo heute die Sülzfelder Kirche steht, stand vor mehr als 350 Jahren eine Kapelle, die Sankt Veit geweiht war. Sie stammte aus dem Mittelalter und wurde immer baufälliger und altersschwach. Trotz vieler Renovierungsarbeiten, die 1610 und 1612 durchgeführt wurden, entschloss man sich für den Neubau einer Kirche.
1630 erfolgte die Grundsteinlegung für den Neubau. Obwohl der Dreißigjährige Krieg bereits tobte, wurde der Bau bis 1634 fortgesetzt. Erst nach 1648, als dieser unvorstellbar grausame Krieg zu Ende war - in Sülzfeld lebten nur noch neun Männer, acht Frauen und 20 Kinder - konnte der Turmbau weitergeführt werden. 1656 wurde der Turmkopf aufgesetzt. Die erste Orgel bekam Sülzfeld im Jahr 1688.
1858 vernichtete ein großer Brand die Kirche, 55 Wohnhäuser und mehrere Scheunen. Aber schon ein Jahr später begann der Wiederaufbau der neuen Kirche, die dann 1861 eingeweiht wurde. Auch eine neue Orgel mit 26 Registern wurde gefertigt.

 



 

 

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Nov 16 Herbst-Kreissynode des Kirchenkreises Meiningen
Walldorf, Sa. 16.11.19
09:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Nov 24 Bachkantatengottesdienst am Ewigkeitssonntag „Ach wie flüchtig, ach wie nichtig“ BWV 26
Meiningen, So. 24.11.19
10:00 Uhr bis 11:30 Uhr
Dez 1 Konzert mit den Saalfelder Vocalisten
Römhild, So. 01.12.19
16:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Dez 8 Gottesdienst mit Gebärdensprache
Meiningen, So. 08.12.19
14:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Dez 8 Johann Sebastian Bach „Weihnachtsoratorium“ 1 – 3
Meiningen, So. 08.12.19
17:30 Uhr bis 19:00 Uhr

 

Losung & Lehrtext

15.11.2019
Wo viel Worte sind, da geht’s ohne Sünde nicht ab; wer aber seine Lippen im Zaum hält, ist klug. Mit der Zunge loben wir den Herrn und Vater, und mit ihr fluchen wir den Menschen, die nach dem Bilde Gottes gemacht sind. Aus #einem# Munde kommt Loben und Fluchen. Das soll nicht so sein, liebe Brüder.
Sprüche 10,19 Jakobus 3,9-10

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