Henneberg

Die hoch über dem Dorf gelegene Ruine Henneburg, 1096 erstmals erwähnt war die Stammburg der Grafen von Henneberg und eine der größten Burgen im südthüringisch- fränkischen Raum. Sie wurde im Bauernkrieg 1525 zerstört.
Vermutlich begann erst nach dem Verfall der Schlosskapelle, die der Hl. Katharina geweiht war, der Bau der St. Jakobus-Kirche. Sie wurde oberhalb des Dorfes errichtet, auf dem Gelände des alten Friedhofs, auf dem 1090/91 zwei Henneberger Grafen (Albero und Gotebold) bestattet wurden. Das rechteckige Kirchenschiff stammt aus dem Jahr 1626.
Der im Kern ältere Turm erhebt sich über dem Chorraum der Kirche. In einem Kreuzgewölbe findet sich die Jahreszahl 1607. 1736 stiftete der damalige Pächter auf dem Kammergut von Henneberg,
Christoph Zack, den Altar mit Kreuzbild und schönen barocken Schnitzereien. Seit 1984 wurden im Rahmen der Denkmalspflege Restaurierungsmaßnahmen durchgeführt. Auch die Partnergemeinde Stuttgart-Hohenheim unterstützte diese Arbeiten. 1989 wurden der Innenraum und die Gemälde restauriert. Am 2. Advent fand dann die Wiedereinweihung der Kirche

 



 

 

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Mär 4 Kantatengottesdienst Am Sonntag Okuli
Meiningen, So. 04.03.18
10:00 Uhr bis 11:30 Uhr
Mär 30 JOSETXU OBREGÓN — Violoncello
Meiningen, Fr. 30.03.18
15:00 Uhr bis 16:30 Uhr
Apr 2 Bachkantatengottesdienst am Ostermontag
Meiningen, Mo. 02.04.18
10:00 Uhr bis 11:30 Uhr
Apr 22 Jaurena Ruf Project "Tango Tales"
Meiningen, So. 22.04.18
17:00 Uhr bis 19:00 Uhr

 

Losung & Lehrtext

19.02.2018
Gefällt es euch nicht, dem HERRN zu dienen, so wählt euch heute, wem ihr dienen wollt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen. Dafür halte uns jedermann: für Diener Christi und Haushalter über Gottes Geheimnisse.
Josua 24,15 1.Korinther 4,1

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