Ökumenische Kanzelreden im Advent 2017

"Ich will das Morgenrot wecken" (Psalm 57,9)

Ökumenische Kanzelreden im Advent 2017

Eine Reihe des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Meiningen in Zusammenarbeit mit der Leserinitiative Publik-Forum e.V.

Schwarze Dunkelheit. So kennen die Hirten die Nacht auf freiem Feld. Sie müssen ihre Schafe bewachen, als Ausgegrenzte, Unbeachtete, vor den Toren der Stadt, in tiefster Finsternis.

Aber dann ist da plötzlich ein großes Licht und sie hören einen unglaublichen Ruf: "Ein Retter ist euch geboren! Friede auf Erden!" Sie verlassen sich auf das Wort der Engel, sie überwinden ihre Angst, sie finden das Kind in der Krippe. Und sind die ersten, die von der Weihnachtsbotschaft erfahren.

Die Welt bleibt nicht in Finsternis. Leid, Zerstörung und Ungerechtigkeit sind nicht undurchdringlich wie die Dunkelheit. Davon kündet auch Psalm 57. "Ich will das Morgenrot wecken" - das ist der Ruf eines Menschen, der geschunden, verfolgt und am Ende ist und trotzdem gegen die düstere Realität an der Gewissheit festhält: Gott kommt zu Hilfe. Ein Licht in der Nacht, das Morgenrot wecken.

Die Bibel ist voll von solchen Dennoch-Bildern und Trotzdem-Visionen. Sie sind auch in unserer Zeit eine Herausforderung:
Hoffnung zu haben gegen alle Unglückspropheten, die Ängste schüren und Weltuntergangsszenarien heraufbeschwören.

Auf Gottes Zusage zu bauen, trotz Kriegen, Not und Elend in unserer Welt, trotz des Säbelrasselns zwischen Machthabern, der Ausbeutung der Schöpfung, der Armut in unserem Land, der Feindseligkeiten zwischen Menschen in unserer Gesellschaft.

Die Kanzelredner und -rednerinnen überlegen, wie die Botschaft der Bibel in unserer Zeit Mut machen kann. Sie schildern, was ihnen Zuversicht gibt und fragen, welche beherzten Schritte gegen Angst und Resignation wir heute wagen können.

Die Reden werden im Rahmen einer Andacht in verschiedenen Kirchen des Kirchenkreises gehalten. Anschließend sind alle Interessierten herzlich zum Gespräch und zur Diskussion eingeladen.


Mittwoch, 29.November 2017, 19.30 Uhr
Zur-Hilfe-Gottes-Kirche Queienfeld

"Eine kraftvolle, unerschütterliche Hoffnung" (Madeleine Delbrêl) - Impulse für Realisten

Annette Schleinzer (geb. 1955) ist Theologische Referentin des katholischen Bischofs von Magdeburg. Seit über 30 Jahren beschäftigt sie sich mit der französischen Sozialarbeiterin Madeleine Delbrêl (1904 -1964), die auch "Mystikerin der Straße" genannt wird. Sie hat mehrere Biografien über Delbrêl verfasst und zahlreiche ihrer Texte ins Deutsche übersetzt.


Mittwoch, 06. Dezember 2017, 19.30 Uhr
Dorfkirche Geba

(bei ungünstiger Wetterlage: Trinitatiskirche Stepfershausen)

Die Schönheit der Religionen

Johanna Haberer (geb. 1956) ist Professorin für Christliche Publizistik an der Universität Erlangen-Nürnberg. Sie war Gemeindepfarrerin, Chefredakteurin des "Sonntagsblatt - Evangelische Wochenzeitung für Bayern" und Rundfunkbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Dienstag, 12. Dezember 2017, 19.30 Uhr
Kirche "Zum Heiligen Kreuz" Meiningen

Mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens

Heribert Arens (geb. 1942) ist der Guardian (= Leiter) der Franziskaner an der Basilika Vierzehnheiligen bei Bamberg. Zuvor war er 10 Jahre lang Guardian im "Kloster zum Mitleben" auf dem Hülfensberg im thüringischen Teil des Eichsfeldes. Er hat zahlreiche Bücher veröffentlicht und erhielt im Jahr 2000 den Predigtpreis des Verlags für die Deutsche Wirtschaft.
 

Montag, 18. Dezember 2017, 19.30 Uhr
Evangelische Kirche zu Solz

Jesus hat das Morgenrot geweckt

Claus Petersen (geb. 1952), ist Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Von 1998 bis 2017 war er bei der Stadtmission Nürnberg tätig. Er ist Mitbegründer der "Ökumenischen Initiative Reich Gottes - jetzt!", die sich dafür einsetzt, dass Jesu Botschaft vom Reich Gottes in den Kirchen erkennbar und erfahrbar wird.  


Auf Ihren Besuch freuen sich die gastgebenden Pfarrer/Pfarrerinnen und Kirchgemeinden

Bettina Schlauraff - Kirchgemeinde Queienfeld
Sebastian Wohlfarth - Kirchgemeinde Geba
Christian Moritz - Kirchgemeinde Meiningen
Birgit Molin - Kirchgemeinde Solz

und die Verantwortlichen
Anna Gann
Birgit Tasler
Thomas Perlick

 

Informationen:
Ev.-luth. Kirchenkreis Meiningen
Neu-Ulmer Str. 25b
98617 Meiningen
Telefon 03693 840923
Fax 03693 840926
E-Mail suptur@ev-kirche-meiningen.de

Leserinitiative Publik-Forum e.V.
Telefon 06171 700317
Fax 06171 700340
www.publik-forum.de

Bitte beachten Sie, dass die Kirchen im Winter nur mäßig geheizt
werden können.

 

 
"Du machst mein Herz weit" (Psalm 119,32)

Ökumenische Kanzelreden im Advent 2016

Eine Reihe des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Meiningen in Zusammenarbeit mit der Leserinitiative Publik-Forum e.V.

Advent - Zeit der offenen Türen und der weiten Herzen. Aufeinander zugehen, alte Feindschaften begraben: Nach der biblischen Erzählung im Buch Genesis hat das Joseph getan, der von seinen Brüdern als Sklave verkauft wurde und doch am Ende mit ihnen einen Neuanfang machte.

Oder der barmherzige Vater, der
im Gleichnis Jesu seinen "verlorenen Sohn" wieder in die Arme schloss, obwohl der ihm radikal den Rücken gekehrt hatte. Die Ermutigung, sich anderen Menschen zuzuwenden, Nächstenliebe zu üben, durchzieht die hebräische Bibel, die gemeinsame Schrift der Juden und Christen, und die Evangelien.

"Liebt eure Feinde" hat
der Jude Jesus denen ans Herz gelegt, die ihm nachfolgen wollen. In diesem Geist suchen weltweit viele Menschen unterschiedlicher Religionen und Weltanschauungen nach Wegen der Verständigung und Versöhnung.

Ein weites Herz gegenüber den Nächsten, das ist mehr als das passende wohlige Gefühl und ein bisschen Mitmenschlichkeit zum "Fest der Liebe". Nächstenliebe kann anstrengend sein. Wer sie nicht auf das persönliche Umfeld, auf den privaten Bereich einengt, stößt auf brisante Fragen:
  • Wie lässt sich die biblische Aufforderung zur Nächstenliebe umsetzen angesichts wachsender Spaltungen und zunehmender Menschenfeindlichkeit in unserer Gesellschaft?
  • Was heißt es, mit weitem Herzen auf andere zuzugehen, wenn die öffentlichen Debatten und privaten Diskussionen mehr und mehr verrohen?
  • Wenn Argumente von Hass durchzogen sind und Stimmungsmacher bewusst Feindseligkeiten schüren?
Was bedeutet die Feindesliebe gegenüber Gewalttätern und Terroristen? Diesen Fragen gehen die Kanzelrednerinnen und -redner nach.

Sie
ergründen, wie wir in der heutigen Zeit Nächsten- und Feindesliebe leben können und suchen Perspektiven für eine Gesellschaft, in der nicht Gräben mutwillig aufgerissen werden, sondern gemeinsame Wege möglich sind.
Die Reden werden im Rahmen einer Andacht in verschiedenen Kirchen des Kirchenkreises gehalten. Anschließend sind alle Interessierten herzlich zum Gespräch und zur Diskussion eingeladen.

Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE
Mittwoch, 30. November 2016, 19.30 Uhr
St. Leo-Kirche Bibra

Meinen Hass bekommt ihr nicht (Antoine Leiris)

Sabine Müller-Langsdorf (geb. 1962) ist evangelische Pfarrerin und
Referentin für Friedensarbeit im Zentrum Oekumene der Evangelischen
Kirchen in Hessen und Nassau und von Kurhessen-Waldeck. Sie gehört dem
Trägerkreis der Ökumenischen Aktion "Wanderfriedenskerze" an, die seit
15 Jahren an die Opfer von Krieg und Gewalt erinnert, und ist aktiv in der Initiative
"Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens", die der Ökumenische Rat
der Kirchen 2013 begründet hat.

Mittwoch, 7. Dezember 2016, 19.30 Uhr
Ortskirche Kaltenlengsfeld

Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem (Römerbrief 12,21)

Ruth Misselwitz (geb. 1952) ist
Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde Alt-Pankow. 1981 war sie
Mitbegründerin des Friedenskreises Pankow, einer der bedeutendsten
Oppositionsgruppen in der DDR. Sie nahm 1989 als Delegierte an der Ersten
Europäischen Ökumenischen Versammlung "Frieden in Gerechtigkeit" teil
und stand mehrere Jahre der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste vor.
Seit langem engagiert sie sich gegen Rechtsextremismus, u.a. in der Leipziger
Stiftung Friedliche Revolution.
 

Dienstag, 13. Dezember 2016, 19.30 Uhr
Evangelische Kirche "Zur Barmherzigkeit Gottes" Dreißigacker

Gott hat uns gegeben den Geist der Liebe, Kraft und Besonnenheit
(2. Timotheusbrief 1,7) - Wie können Kirchengemeinden mit
Rechtspopulismus umgehen?

Friedemann Bringt (geb. 1972) ist Projektleiter der ökumenischen
Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus. Der Sozialpädagoge,
der auch Gemeinwesenund Menschenrechtsarbeit studiert hat, koordinierte viele Jahre im Kulturbüro Sachsen sowohl die Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus als auch Gemeinwesenarbeitsprojekte. Insbesondere macht
er sich stark für eine antisemitismus- und rassismuskritische Religionspädagogik
und Theologie.
 

Montag, 19. Dezember 2016, 19.30 Uhr
St. Magdalenen-Kirche Zella-Mehlis

Auch mein Gegner kann sich ändern: Feindesliebe - aber wie?

Reinhard Schramm (geb. 1944) ist Vorsitzender der Jüdischen Landesgemeinde
Thüringen. Er war Professor für Informationswissenschaft und Patentinformation an der Technischen Universität Ilmenau und leitete auch das dortige Landespatentzentrum Thüringen. Seit vielen Jahren praktiziert er den Dialog zwischen Juden und Christen und setzt sich für die Erinnerung an die Shoah ein, u.a. durch eine Buchveröffentlichung, durch Publikationen in Zeitungen
und durch Vorträge.


Auf Ihren Besuch freuen sich die gastgebenden Pfarrer/Pfarrerinnen und Kirchgemeinden
Michael Schlauraff - Kirchgemeinde Bibra
Donald Molin - Kirchmeinde Kaltenlengsfeld
Nikolaus Flämig - Kirchgemeinde Dreißigacker
Ulrike Becker und Andreas Wucher - Kirchmeinde Zella-Mehlis

und die Verantwortlichen
Anna Gann
Birgit Tasler
Thomas Perlick


Informationen:
Ev.-luth. Kirchenkreis Meiningen
Neu-Ulmer Str. 25b
98617 Meiningen
Telefon 03693 840923
Fax 03693 840926
E-Mail suptur@ev-kirche-meiningen.de

Leserinitiative Publik-Forum e.V.
Telefon 06171 700317
Fax 06171 700340
www.publik-forum.de

Bitte beachten Sie, dass die Kirchen im Winter nur mäßig geheizt
werden können.
 


 

"Mit meinem Gott überspringe ich Mauern"

Ökumenische Kanzelreden im Advent 2015


Eine Reihe des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Meiningen in Zusammenarbeit mit der Leserinitiative Publik-Forum e.V.

Mauern überspringen: Manche tun das einfach. Sie verlassen ihr bequem eingerichtetes Leben und überschreiten Grenzen in blindem Vertrauen. Wie Noah, der die rettende Arche baute, während alle anderen den Kopf schüttelten. Joseph, der bei Nacht und Nebel mit seiner Familie nach Ägypten aufbrach und so den Verfolgern entkam. Jesus, der sich Menschen am Rand der Gesellschaft zuwandte und sich dadurch Feinde in der religiösen Oberschicht machte.

Das Vertrauen darauf, dass sich Mauern überwinden lassen, beflügelt Menschen bis heute. Sie finden sich nicht ab mit den Ausgrenzungen in unserer Welt, streiten für die Rechte der Benachteiligten, fordern Gerechtigkeit für die Unterdrückten, setzen sich für Verfolgte ein. Wer den Sprung über Mauern wagt, hat Lebensmut, Hoffnung und ein weites Herz.

In unserer Gesellschaft erleben wir aber auch das Gegenteil: Angst vor den Menschen, die aus der Fremde zu uns kommen, Vorurteile gegenüber "den Asylanten", wie es pauschal und abwertend heißt. Fremdenfeindliche Überzeugungen werden in aggressivem Ton in die Öffentlichkeit getragen, Feindseligkeiten gezielt geschürt, Flüchtlingsunterkünfte in Brand gesetzt.Und manche von denen, die sich an die Seite von Flüchtlingen stellen, werden bedroht und angegriffen.

"Mit meinem Gott überspringe ich Mauern". Dieser Satz voll unbändiger Zuversicht ist ein Gegenbild zu Angst und Verzagtheit und eine Herausforderung für Christen und Christinnen.

Wie können wir auf die Menschen zugehen, die bei uns Schutz und Lebensperspektiven suchen? Wie können wir der wachsenden Menschenfeindlichkeit in unserem Land begegnen? Diesen Fragen gehen die Kanzelredner und -rednerinnen nach. Sie suchen Wege, Mauern in unserer Gesellschaft und Blockaden in den Köpfen zu überwinden. Sie überlegen, wie wir dazu Mut aus den biblischen Verheißungen schöpfen können.

Die Reden werden im Rahmen einer Andacht in verschiedenen Kirchen des Kirchenkreises gehalten. Anschließend sind alle Interessierten herzlich zur Diskussion eingeladen.

Donnerstag, 26. November 2015, 19.30 Uhr
St. Vitus-Kirche Leutersdorf

Ich war fremd, und ihr habt mich aufgenommen (Matthäus 25,35)

Eva Baumann-Lerch (geb. 1957) ist Redakteurin bei der unabhängigen christlichen Zeitschrift "Publik-Forum". Sie studierte katholische Theologie und Anglistik und arbeitete als Journalistin für Tageszeitungen, das Pressezentrum des Deutschen Bundestags, die Bundeszentrale für politische Bildung und verschiedene Zeitschriften.

Im Januar 2015 haben sie und ihr Ehemann eine syrische Flüchtlingsfamilie aufgenommen und ein halbes Jahr mit ihr unter einem Dach gelebt.


Dienstag, 1. Dezember 2015, 19.30 Uhr
Stiftskirche Römhild

"Deine Mauern sollen ´Heil` heißen ..." (Jesaja 60,18) - Mauern zwischen Abschottung und Schutz

Dietlind Jochims (geb. 1963) ist Flüchtlingsbeauftragte der Evangelisch- Lutherischen Kirche in Norddeutschland. Sie war Pfarrerin in verschiedenen Hamburger Kirchengemeinden und Notfallseelsorgerin.
Seit 2014 ist sie Vorsitzende des ökumenischen Netzwerkes "Asyl in der Kirche". Darin sind bundesweit evangelische, katholische und freikirchliche Gemeinden zusammengeschlossen, die bereit sind, Kirchenasyl zu gewähren.


Mittwoch, 9. Dezember 2015, 19.30 Uhr
Evangelische Kirche Unterkatz

Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und flieh nach Ägypten (Matthäus 2,13)

Adelino Massuvira João (geb. 1961) ist Sozialpädagoge, Diakon und Ausländerbeauftragter des Evangelischen Kirchenkreises Henneberger Land. Er kam mit 19 Jahren aus Mosambik als Sprachmittler in die DDR und war unter anderem beim Suhler Motorradhersteller Simson tätig. Seit über zwei Jahrzehnten ist er in der Flüchtlingsarbeit engagiert; seit mehr als 10 Jahren kümmert er sich als Gefängnisseelsorger um die Flüchtlinge im Abschiebegefängnis Suhl-Goldlauter.


Dienstag, 15. Dezember 2015, 19.30 Uhr
Evangelische Kirche Neubrunn

Der Christus im Bruder ist stärker als der Christus in mir (Dietrich Bonhoeffer).

Frank Richter (geb. 1960) ist Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung. Er war Jugendseelsorger des Bistums Dresden-Meißen und Referent am Sächsischen Staatsinstitut für Bildung und Schulentwicklung; später wurde er altkatholischer Pfarrer. 1989 gehörte er zu den Begründern der "Gruppe der 20", die bei einer Demonstration in Dresden von Bürgern zu Verhandlungen mit den Behörden beauftragt wurde.


Auf Ihren Besuch freuen sich die gastgebenden Pfarrer/Pfarrerinnen und Kirchgemeinden
Michael Wendel - Kirchgemeinde Leutersdorf
Thomas Perlick - Kirchgemeinde Römhild
Birgit Molin - Kirchgemeinde Unterkatz
Florian Freiberg - Kirchgemeinde Neubrunn

und die Verantwortlichen
Anna Gann
Birgit Tasler
Thomas Perlick

Informationen:

Ev.-luth. Kirchenkreis Meiningen
Neu-Ulmer Str. 25b
98617 Meiningen

Telefon 03693 840923
Fax 03693 840926
E-Mail suptur@ev-kirche-meiningen.de

Leserinitiative Publik-Forum e.V.
Telefon 06171 700317
Fax 06171 700346
www.publik-forum.de

Bitte beachten Sie, dass die Kirchen im Winter nur mäßig geheizt werden können. In der Kirche Unterkatz ist keine Heizung vorhanden.

 



 

 

Dez 17 Adventsmusik im Kerzenschein
Meiningen, So. 17.12.17
17:00 Uhr bis 18:30 Uhr
Dez 25 Kantatengottesdienst Weihnachtsoratorium Teil 1
Meiningen, Mo. 25.12.17
10:00 Uhr bis 11:30 Uhr
Dez 26 Kantatengottesdienst Weihnachtsoratorium Teil 2
Meiningen, Di. 26.12.17
10:00 Uhr bis 11:30 Uhr
Dez 31 Kantatengottesdienst Weihnachtsoratorium Teil 3
Meiningen, So. 31.12.17
10:00 Uhr bis 11:30 Uhr
Jan 1 Kantatengottesdienst Weihnachtsoratorium Teil 4
Meiningen, Mo. 01.01.18
11:00 Uhr bis 12:30 Uhr

 

Losung & Lehrtext

16.12.2017
Weh denen, die Unheil planen, weil sie die Macht haben! Jesus rief sie zu sich und sprach zu ihnen: Ihr wisst, die als Herrscher gelten, halten ihre Völker nieder, und ihre Mächtigen tun ihnen Gewalt an. Aber so ist es unter euch nicht; sondern wer groß sein will unter euch, der soll euer Diener sein.
Micha 2,1 Markus 10,42-43

© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine www.ebu.de. Weitere Informationen finden sie hier. Herrnhuter Losungen